Mittelstand 4.0

Mittelstand 4.0

Kompetenzzentrum Hamburg

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Projektstart

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Projektende

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Branche

Verarbeitendes Gewerbe (inkl. Baugewerbe), Logistik, Handwerk, Dienstleistungen, Information und Kommunikation, Handel, Sonstige

Innovationsbereich

Vernetzung & Integration, Digitale Datenerfassung und -verarbeitung, Dezentralisierung & Serviceorientierung, Automatisierung, Selbstorganisation und Autonomie, Assistenzsysteme

Geschäftsprozesse

Forschung, Planung und Entwicklung, Beschaffung, Produktion, Vertieb und After-Sales Services, Inner- und überbetriebliche Logistik, Instandhaltung und Qualitätsmanagement

Entwicklungsstadium

F&E-Projekt, Demonstrator, Markteinführung / Pilot, Marktreife / produktiver Einsatz, Sonstiges

Adresse

Holstenhofweg 85
22043 Hamburg

Kontakt (Univ.-Prof. Dr.-Ing. Alexander Fay)

Tel: 040/6541-2719

alexander.fay@hsu-hh.de
https://www.hsu-hh.de/aut/

Kurzbeschreibung

Um kleine und mittelständische Unternehmen sowie das Handwerk bei Fragen und Herausforderungen der digitalen Transformation zu unterstützen, halten die Helmut-Schmidt-Universität und die Projektpartner eine Vielzahl von Optionen bereit. Diese beinhaltenen Informationsveranstaltungen, Schulungen, Demonstratoren, Workshops und Umsetzungsprojekte.

Beschreibung

Die geplanten und teilweise schon gestarteten Unterstützungsformate der Helmut-Schmidt-Universität im Rahmen des Kompetenzzentrums sind: Informationsveranstaltungen, Vorträge, Workshops, Schulungen, Leitfäden und Umsetzungsprojekte. Darüber hinaus sollen mehrere Demonstratoren dabei helfen, Inhalte zu visualisieren bzw. diese verständlicher zu gestalten.

Ein Beispiel für einen Demonstrator ist die modulare fertigungstechnische Anlage für die Produktionslogistik in der Industrie 4.0. Auf der modularen Produktionsanlage können kundenindividuelle Produktionsaufträge geplant, produziert und kommissioniert werden. Die auftragsbezogenen Daten werden jeweils auf einen RFID-Chip am Werkzeugträger geschrieben und an den einzelnen Bearbeitungsstationen ausgelesen und berücksichtigt. Jede Station kann das Ergebnis der durchgeführten Bearbeitung wieder in den RFID-Chip hineinschreiben. Die Anlage kann komplett dezentral gesteuert werden und aufgrund ihrer Modularisierung leicht an veränderte Anforderungen angepasst werden.

Beispiel einer Unternehmenskooperation

Das Kompetenzzentrum bietet darüber hinaus ebenfalls Raum für die direkte Zusammenarbeit zwischen der Helmut-Schmidt-Universität und einzelnen Unternehmen. Konkret bedeutet dies, dass über die gesamte Projektlaufzeit mehrere pilothafte Umsetzungsprojekte durchgeführt sowie einzelne Unternehmen im Rahmen von „Digitalisierung konkret“-Workshops unterstützt werden sollen. Die Ergebnisse aus diesen Projekten und Workshops werden im Anschluss veröffentlicht und sollen interessierten Unternehmen Möglichkeiten sowie Ideen aufzeigen und so eigene Digitalisierungsprojekte anregen.

Adresse

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Kontakt

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