Mittelstand 4.0

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Kompetenzzentrum Hamburg

Agilität
Agilität

 

Agilität bedeutet eine sich wiederholende und flexible Produktentwicklung sowie selbstorganisierte Teamarbeit.

 

 

Unter anderem. Denn wie bei vielen Begriffen, gibt es auch für "Agilität" verschiedene Definitionsansätze. Was allerdings allen agilen Ansätzen gemein ist, ist der Versuch, schneller und flexibler auf neue Kundenanforderungen einzugehen und die Organisation auf den Kunden zu fokussieren. Agile Unternehmen können Kunden beispielsweise begeistern, indem sie diese eng in den Entwicklungsprozess einbinden.

 

Märkte und Anforderungen verändern sich mittlerweile so schnell, dass klassisch organisierte Unternehmen in ihrer Produkt- und Serviceentwicklung nur noch begrenzt darauf reagieren können. Klassische Strukturen folgen einem sequenziellen Ansatz, wie z.B. dem „Wasserfall“-Modell. Dies erfordert allerdings eine gründliche Vorabplanung und viel Zeit, um die Analyse, Konzeption, Gestaltung, Implementierung und Evaluation bis zur Fertigstellung des Produktes zu durchlaufen und dieses anschließend auf den Markt zu bringen. Aufgrund der Marktdynamik wird im Prozess allerdings zunehmende Flexibilität und Dynamik gefordert. Zusätzlich muss auch die Dauer bis zur Produkteinführung verringert werden. “Time to market” gewinnt somit stetig an Bedeutung.


„Agilität“ ist auch ein Überbegriff für Methoden, die helfen sollen, genau dieses Ziel zu erreichen. Sie unterstützen ein Projektmanagement und einen Arbeitsansatz, die auf iterativer und schrittweiser Entwicklung basieren; mit regelmäßiger Überprüfung und frühzeitiger Anpassung der Produktbestandteile. Agil zu arbeiten, bedeutet für alle Unternehmen, einen kulturell anderen Weg zu beschreiten, Software-Projekte und Produkt- oder Anwendungsentwicklungen zu organisieren. Veränderungen ergeben sich sowohl in den Prozessen und organisationalen Abläufen, aber auch in der Führung und Zusammenarbeit

 

Quelle: Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Usability

 

Weitere Informationen:

 

Aktuelles

adaptives Auftragsmanagement
28.03.2019 Publikationen

Was bedeuten die besonderen Chancen und Einsparpotenziale der Industrie 4.0 für kleine und mittelständische Unternehmen? Welche konkreten Konzepte können angewendet werden, um bestehende Herausforderungen zu meistern und sich auf eine neue, zukünftige Wettbewerbssituation einzustellen? Wie können nötige Veränderungen vorgenommen werden, ohne das Tagesgeschäft zu beeinträchtigen?

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