Mittelstand 4.0

Mittelstand 4.0

Kompetenzzentrum Hamburg

Fallbeispiel: 3D-Druck

Beschreibung

In dieser Demonstrationsveranstaltung durchlaufen Sie selbst die gesamte Prozesskette, die für die Erstellung eines 3D-gedruckten Bauteils notwendig ist. Was gibt es bei der Modellerstellung zu beachten? Welche Daten kann der 3D-Drucker lesen? Wann ist eine Nachbearbeitung notwendig? Am Ende steht das fertige Bauteil.

Nutzen für mein Unternehmen:

Sie erhalten ein praktisches Verständnis für die gesamte Prozesskette (z.B. Materialwirtschaft, Vorbereitung, Nachbereitung) des 3D-Drucks, insbesondere für die digitale Datenaufbereitung, die hinter jedem 3D-Druck-Prozess steht.

Wir gehen in dem Workshop gezielt darauf ein, wie die teilnehmenden Unternehmen den 3D-Druck sinnvoll anwenden können und welche neuen Geschäftsfelder sich durch die neuen Lieferketten ergeben. Ziel ist es, dass die Teilnehmer die (digitale & physische) Prozesskette verstehen und daraus konkrete Anknüpfungspunkte für den 3D-Druck in ihrem Unternehmen entwickeln.

Zielgruppe:

Konstrukteure, Entwicklung, Management

Kenntnisstand:

Einsteiger und Fortgeschrittene

 

Wo: Fraunhofer IAPT (zuvor: LZN Laser Zentrum Nord), Am Schleusengraben 14, 21029 Hamburg

Wann: Donnerstag, 23.05.2019, 14:00-17:00 Uhr

 

Bildnachweis: Filmfeld

 

Aktuelles

10.03.2020 Prozesse digitalisieren

Im Gespräch: Karsten Sommer über Social Media, Handwerker-Apps, 3D Druck und innovatives Handwerk

Schaut man auf die Homepage der Glaserei Karsten Sommer, so ist schnell zu erkennen, dass Sommer und sein Team auf Digitalisierung setzen. Neben einem Imagefilm und Kontaktmöglichkeiten über WhatsApp und Facebook gibt es die Möglichkeit Termine online zu vereinbaren.

Kleine und mittelständische Unternehmen gelten oft als Nachzügler in Bezug auf Digitalisierung.

 

Data Analytics im Supply Chain Management
13.02.2020 Prozesse digitalisieren

Data Analytics – was ist es und warum wird es in Zukunft noch wichtiger?

Die zunehmende Digitalisierung in Unternehmen und ihrem Umfeld führt zu einer erhöhten Menge von speicher- und auswertbaren Daten im Unternehmensumfeld.[1] Das World Wide Web, Bild- und Video-Applikationen, Sensoren und weitere Datenquellen generieren weltweit mehr als 2,5 Trillionen Byte pro Tag.[2]

 

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