Mittelstand 4.0

Mittelstand 4.0

Kompetenzzentrum Hamburg

Bildnachweis: Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg / Sonja Tobias

Gemeinsam mit der seca GmbH möchten wir Ihnen heute gerne unser Projekt zum Thema "Montage 4.0" vorstellen. Was sind die Themenschwerpunkte des Digitalisierungsprojektes? Wie wurden die Mitarbeiter abgeholt? Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum?

Unser Film zeigt es Ihnen!

Den aktuellen Bericht zu unserem Projekt mit seca finden Sie hier: LINK

„Von secas Erfahrungen sollen auch andere Unternehmen profitieren“, so Rudolf Neumüller, Leiter des Hamburger Kompetenzzentrums. Der Kompetenzzentrums-Leiter aus der Handelskammer Hamburg Service GmbH lädt weitere Mittelständler ein, ebenfalls bestehende Digitalisierungsideen gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum umzusetzen. „Wir haben noch Kapazitäten für mehrere kurze und einige ausgewachsene Digitalisierungs-Projekte und würden uns freuen, wenn sich Unternehmen – gerne auch aus dem Handwerk – bei uns melden, die mit den Spezialisten unseres Kompetenzzentrums zusammenarbeiten wollen!“

Interessenten wenden sich an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , telefonisch: 040 36138 – 263

Wir bedanken uns sehr herzlich bei seca für die freundliche Unterstützung!

Aktuelles

13.08.2018 Publikationen

Wie kann man durch den Einsatz moderner Technologien die einzelnen Prozesse in einer Produktion, wie die Nachverfolgung der Produkte oder deren Ist-Status digitalisieren und den Materialfluss transparenter gestalten, um dadurch z.B. den Mehraufwand bei der Auftragssuche zu verringern? Mit dieser Frage hat sich die Kreyenberg GmbH an das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg gewandt.

Stormy Monday Drachen- & Windspielladen von Spiderkites
03.08.2018 Projekte

Herr Heller-Fach aus dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Hamburg unterstützte den Hersteller und Vertreiber von Lenkdrachen in einem Kurzworkshop zum Thema eCommerce Architektur. Von zentraler Bedeutung war die Fragestellung, wie die interne Infrastruktur als Hersteller, Großhändler und Endverkäufer mit den Berührungspunkten mit den Kunden über mehrere Standorte hinweg harmonisiert werden kann.

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